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25 Juni 2019

25 Juli 2019

Liebe Freunde und Mitstreiter,


vielen Dank für die vielen Ermutigungen und Ermahnungen. Weder Gier noch Angst soll uns leiten, sondern wir müssen nüchtern den Willen Gottes erfahren.


Vor über 23 Jahre legte uns der HERR aufs Herz: “Kaufe Land für ein Jesus-Zentrum”. Wir haben gearbeitet, Geld verdient und das Land gekauft. Wir haben jetzt genug Land. Oft haben wir mit Missionswerke, Gemeinden, Organisationen und Christen gebetet und beraten: “Wie geht es weiter?” Warten ist eine der wichtigen Tugenden in der Jüngerschaft. Wir haben Warten gelernt. Letzten Montag fragte uns die Regierung: “Warum helft ihr nicht mehr Kinder? Ihr habt doch das Land?”


Eine grobe Planung sieht zurzeit so aus: 1. wir brauchen eine Gemeindestruktur, die über 1’000 Menschen geistlich versorgen kann 2. wir brauchen Wohnplätze für 1’000 Kinder und 100 Helfer (1 Helfer = 10 Kinder) 3. wir brauchen eine eigene christliche Schule. Früher hatten wir in Tak eine eigene Schule und die Kinder aus dieser Schule leiten heute Avoda. Wir wurden müde und hatten nicht genug Geld, deshalb haben wir (war das ein Fehler?) die Schule geschlossen und unsere Kinder gehen in die Dorfschule. Leider müssen wir feststellen, dass das der geistlichen Entwicklung der Kinder nicht förderlich ist. Die Kinder lernen Dinge und bringen Gedanken mit, die belastend sind. Bei 20 Kinder geht das noch, bei 1’000 Kinder ist das zu viel. Deshalb: mit 1’000 Kinder kommt eine eigene Schule. (D.h. 50 Lehrer, 100 weitere Helfer.. keine Sorge, wir haben genug Platz für alle) 4. wir brauchen genug Beschäftigung für die Kinder. Bei Avoda steht tägliche Devotion, Gartenarbeit, Tierhaltung, Kochen und auch Büroarbeit, Computerarbeit, Unterrichten, etc. auf dem Programm 5. wir müssen Sportplätze und Freizeitgestaltungen anbieten 6. wir werden Begegnungsmöglichkeiten mit anderen Jugendlichen aus der Umgebung einrichten 7. wir müssen die Finanzierung sicherstellen…. 8. Mission und Missiology wird oben auf dem Programm stehen….


Ehrlich, wenn ihr mich fragt: das ist viel zu viel. ABER: mit Gott sind alle Dinge möglich. Und: wir sind Missionare, wir sind in Thailand um die Menschen hier zum HERRN Jesus zu führen.

Ein Wachstum könnte so aussehen: Schritt 1 = 100 Kinder und dann jedes Jahr 200 Kinder mehr aufnehmen – in fünf Jahren macht das über 1’000 Kinder.


Bitte schreibt uns weiterhin Ermutigungen, Ermahnungen und Tipps und Ratschläge. Wir als Avoda Team werden die nächsten 6 Wochen beten, lernen und uns beraten lassen, und ihr, bitte, betet mit uns.


DANK AN EUCH.

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Avoda Foundation ( Head Office )

21/4 M.7 T.Numreum, A.Muang Tak,

Tak 63000, Thailand

Contact

Tel : +66 55 512 631

Email : donate (@) avodafoundation.org     

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